Lack verträgt keine Scheuermittel. Ein weiches Mikrofasertuch, lauwarme pH-neutrale Seifenlauge und sofortiges Trockenwischen verhindern Schlieren und Mattstellen. Klebrige Flecken punktuell mit verdünntem Alkohol abtupfen, nie reiben. Untersetzer nutzen, Hitze fernhalten, UV-Einwirkung durch Vorhänge mindern. Kleine Ausbrüche versiegelst du zeitnah mit Reparaturlack. Regelmäßige, ruhige Pflege erhält den Schutzfilm, verhindert Wasserunterwanderung und spart dir später aufwendiges Anschleifen und großflächiges Ausbessern.
Zu viel Wachs wirkt stumpf und zieht Staub an. Besser ist eine extrem dünne Schicht, sorgfältig einmassiert und nach kurzer Ablüftzeit auspoliert. So entsteht seidenmatter Glanz mit spürbarer Haptik. Zwischen den Anwendungen gründlich entstauben und punktuell mit Holzseife reinigen. Achte auf Bienenwachs- oder Carnaubawachs-Mischungen mit transparenten Inhaltsstoffen. Diese behutsame Vorgehensweise erhält die Maserung, vermindert Pflegeaufwand und sorgt für angenehme, natürliche Oberflächen.
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